Die OP-Abteilung

Der OP-Bereich ist in der Regel für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Viele Patientinnen und Patienten scheuen daher den Weg in das Krankenhaus, weil sie nicht wissen, was genau auf sie zukommt. Die Angst vor einer Operation ist jedoch unbegründet.

Im Sankt Marien-Hospital Buer unterstützen über 20 Fachärzte sowie rund 40 Pflegekräfte (OP-Pflege und Anästhesie) den Operationsbereich. Diese Fachabteilung ist ein elementarer Baustein für die Versorgung im Krankenhaus. Im Folgenden können Sie einen Einblick in die Arbeit nehmen, die "hinter den Kulissen" geleistet wird. 

Im Jahr 2004 wurde der OP-Trakt vollständig saniert und modernisiert, drei Jahre später der komplette OP-Flur. Auf rund 500 Quadratmetern stehen für die Patienten im Erdgeschoss sechs komplett neue OP-Säle und ein neuer Aufwachraum zur Verfügung - im Untergeschoss ist der Röntgenbereich zusammengefasst und zentralisiert. Durch die neuen Räume ergeben sich eine freundlichere Atmosphäre für die Patienten, bessere Abläufe ohne Wartezeiten und natürlich ein riesiger Schritt in Richtung High-Tech. Außerdem ist eine optimale Betreuung ambulanter Operationen in der angeschlossenen Tagesklinik gewährleistet.

Über 6.500 Operationen, davon rund 600 ambulante Eingriffe, sind es pro Jahr in der OP-Abteilung und Tagesklinik. Die Behandlung von rund 9.500 stationären und etwa 15.000 ambulanten Patienten sieht die Klinik als Ausdruck einer ungebrochenen Wertschätzung der medizinischen Leistungen des Sankt Marien-Hospitals Buer.