In den Zeiten der Pandemie mit Covid-19 gelten im Moment folgende Regelungen:

Die Aufnahme der Patientin erfolgt zunächst ohne Begleitperson, auch ambulante Vorstellungen zur Geburtsanmeldung oder bei Beschwerden.

Bestehen erhebliche Verständigungsschwierigkeiten, kann ein Dolmetscher hinzugezogen werden.

Bei einer geplanten Aufnahme wird zwei Tage vorher gegen 9 Uhr ein Covid-PCR Abstrich bei uns entnommen, bei einer ungeplanten Aufnahme (z.B. mit Wehen zur Geburt) erfolgt ein PCR-Abstrich und ein Schnelltest bei uns.

Wenn klar wird, dass das Baby wirklich auf dem Weg ist und die Sie dauerhaft in Kreißsaalbetreuung bleiben, darf eine Begleitperson hinzukommen. Bei dieser Begleitperson wird ein Covid-Schnelltest im Kreißsaal durchgeführt.

Die Begleitung bleibt für die Geburt und die Nachüberwachungsphase bei Ihnen im Kreißsaal. Wenn Sie und das Kind auf die Station verlegt werden, geht der frischgebackene Vater in der Regel erstmal nach Hause. Diese Begleitperson ist nach der Geburt die Person, die auf der Wochenstation Mutter und Kind besuchen darf. Die Besuchszeit für die Begleitperson, im Allgemeinen der frisch gebackene Vater, ist täglich zwischen 15-18 Uhr.

Nach Stand vom 21.6.2021 dürfen negativ getestete Geschwisterkinder auch zu Besuch kommen.

Wir versuchen, die Patientinnen möglichst über alle Zimmer gleichmäßig zu verteilen, um viele Einzelunterbringungen zu ermöglichen. Dies ist je nach Belegung natürlich nicht immer möglich. In diesem Fall muss leider auch die Besuchszeit der Begleitperson mit der Mitpatientin geteilt werden.

Auf der Station besteht im Kontakt mit dem Personal und insbesondere außerhalb des Patientenzimmers Maskenpflicht.

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